DONAU NEWS

Duell mit dem Tabellennachbarn

Duell mit dem Tabellennachbarn

Es wird wieder Zeit für einen Heimsieg: Während es in der Fremde zuletzt wie geschmiert lief, wartet die ASKÖ DONAU Linz in diesem Kalenderjahr noch auf einen vollen Erfolg in der LINZ AG Arena. Das soll sich am Freitagabend (19:00 Uhr) ändern, wenn der SC Marchtrenk in Kleinmünchen gastiert.

 

Da wollen die Donauraner im Idealfall erstmals seit dem 24. Oktober wieder über drei Punkte vor den eigenen Fans jubeln. Das Selbstvertrauen sollte nach den beiden deutlichen Auswärtserfolgen in den vergangenen zwei Wochen gegen St. Florian/Niederneukirchen sowie St. Magdalena jedenfalls stimmen. „Jetzt wird es entscheidend sein, gegen Marchtrenk den ersten Heimsieg 2026 nachzulegen“, sagte Cheftrainer Alexander Steinkellner nach dem 3:0 in Linz-Urfahr.

Der freitägige Kontrahent liegt aktuell als Tabellensechster mit drei Punkten mehr am Konto unmittelbar vor der ASKÖ DONAU. Mit einem Sieg können die Linzer daher am SC vorbeiziehen, nachdem das Hinspiel mit einer 1:1-Punkteteilung endete. Die Allerstorfer-Elf kassierte vor einer Woche eine 0:1-Heimniederlage gegen die Blau-Weiß Amateure, davor war man fünf Runden in Serie ungeschlagen geblieben.

Seit Sommer 2022 trafen die beiden Mannschaften insgesamt achtmal aufeinander, die Bilanz spricht klar für die Donauraner: Neben fünf Siegen und zwei Remis musste man lediglich eine Niederlage einstecken, nämlich im August 2024 (0:1). Zwei der jüngsten drei Heimspiele endeten indes mit einem 4:1 zugunsten der Kleinmünchner.

Donau in Torlaune

Vier Spiele, vier Siege, 15:0 Tore – so lautet die eindrucksvolle Bilanz der ASKÖ DONAU Linz in den vergangenen vier Auswärtspartien. In besonderer Torlaune befanden sich die Blau-Gelben beim 6:0 vor zwei Wochen gegen die SPG St. Florian/Niederneukirchen, dem höchsten Ligasieg seit November 2023, als man denselben Gegner mit dem gleichen Resultat bezwungen hatte. Einen noch höheren Erfolg hatten die Donauraner zuvor in der Meisterschaft im September 2011 beim 8:0 gegen die Union Weißkirchen eingefahren. „In Summe muss man sagen, dass wir in den ersten 20 Minuten ein wenig Glück gehabt haben“, wollte Cheftrainer Alexander Steinkellner das Spiel richtig einordnen. „Danach haben wir das Zepter in die Hand genommen und die Effizienz gehabt, die uns in den letzten Wochen gefehlt hatte.“

Noch zufriedener zeigte er sich nach dem 3:0-Derbysieg beim SK St. Magdalena, bei dem sich erst Adnan Midzic in Minute vier und danach Nenad Vidackovic per Doppelpack in die Torschützenliste eintrugen. Damit distanzierte man die Urfahraner auf sieben Punkte. „Ich denke, dass wir über die gesamte Spieldauer klar überlegen waren“, sprach Steinkellner seiner Truppe ein Lob aus. Bis auf einen Schuss habe man vor der Halbzeit nichts zugelassen. „In Summe war das ein hochverdienter Sieg für uns.“

Diese Artikel könnten Ihnen gefallen

Gegen Marchtrenk um ersten Heimsieg

Gegen Marchtrenk um ersten Heimsieg

Heimauftakt gegen Aufsteiger

Heimauftakt gegen Aufsteiger