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Heimspiel gegen direkten Konkurrenten
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Heimspiel gegen direkten Konkurrenten

Einen direkten Konkurrenten weiter distanzieren – mit diesem Ziel nimmt die ASKÖ DONAU Linz das vorletzte Heimspiel der Herbstsaison am Freitagabend (18:30 Uhr) gegen die SPG Rohrbach-Berg/Altenfelden in Angriff. Nach zuletzt vier Siegen in Folge konnten sich die Blau-Gelben gemeinsam mit Spitzenreiter Oedt absetzen, der Vorsprung auf den Viertplatzierten aus dem Mühlviertel beträgt aktuell elf Zähler. Die 1B emfpängt um 20:30 Uhr die Zweitvertretung von Admira Linz. 

„Wenn wir wieder mit derselben Einstellung und dem Fokus der letzten Wochen ins Spiel gegen, bin ich überzeugt, dass wir auch Rohrbach schlagen werden. Unser Ziel muss sein, nach dem Match 14 Punkte vor dem Gegner zu liegen“, sagte Cheftrainer Alexander Steinkellner, der die Mannschaft von Trainer Christian Eisschiel gemeinsam mit den Blau-Weiß Amateuren als schärfste Konkurrenten im Aufstiegskampf sieht.

Die Rohrbacher bezwangen vergangene Woche den SK Enns mit 1:0, davor war man Union Ansfelden mit 1:4 unterlegen. Die Duelle in der Vorsaison waren äußerst knapp verlaufen, neben einem 1:1 im Mühlviertel setzten sich die Kleinmünchner zuhause mit 1:0 durch. Coach Steinkellner weiß, was auf seine Mannschaft zukommen wird: „Uns erwartet ein physisch sehr starker Gegner, bei dem der Fokus vermehrt auf Umschaltmomenten liegen wird. Dort und bei Standardsituationen müssen wir höllisch wach sein. Zudem gilt es, unser Spiel konsequent durchzuziehen, das Zepter von der ersten Minute an in die Hand zu nehmen und unseren Fokus auf ein gutes Positions- und Passspiel zu legen.“ 

„Zweite Hälfte wie aus einem Guss“

Einmal mehr in Torlaune befand sich die ASKÖ DONAU Linz in den vergangenen Wochen, womit man nicht nur bei vier Siegen in Serie, sondern auch bei 42 erzielten Treffern und damit der zweitbesten Offensive der Liga hält. Elf Gegentore bedeuten zudem die beste Defensive, beim 7:0 in Traun stand zum fünften Mal in der laufenden Spielzeit die Null.

„Wir hatten gewusst, dass es dort auch aufgrund der Gegebenheiten und der Platzverhältnisse ein schwieriges Spiel wird. Die erste Hälfte war ok bis durchwachsen, nach zwei Adaptionen in der Pause haben wir in der zweiten Halbzeit wie aus einem Guss gespielt und hochverdient in dieser Höhe gewonnen“, bilanzierte Cheftrainer Alexander Steinkellner, der im zweiten Spielabschnitt gleich fünf Treffer seine Mannschaft beobachten konnte. Einen Doppelpack schnürte einmal mehr Michael Dietl, der mit 13 Treffern die Schützenliste anführt.

Ähnlich erfreulich verlief der 4:1-Heimerfolg in der Woche zuvor gegen den SK St. Magdalena, wo die Donauraner bereits vor der Pause den Grundstein zum sechsten Sieg im sechsten Spiel vor eigenem Publikum legten. Für Steinkellner auch ein Indiz für die positive Entwicklung seiner Mannschaft: „Dass wir diese sogenannten Pflichtsiege so souverän einfahren konnten, stimmt uns für die letzten drei Runden sehr positiv.“

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